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Entdecken/Die Gemeinden des Varennes-Forterre Gebiets

Die Gemeinden des Varennes-Forterre Gebiets

Saint-Gérand-de-VauxTreteauTrezellesCindréBoucéMontoldreVarennes-sur-AllierMontaigu-le-BlinSaint-Gérand-le-PuySaint-FélixSanssatLangyCréchyRongères

Boucé

Lavoir circulaireZoomkreisförmig Waschplatz Ruhiges kleines Dorf im Herz der Forterre. Boucé bleibt das Symbol des Kampfes, der während langer Zeit dem Mensch gegen die Natur entgegen stellte. Das ist nämlich dank drei Männer (der Industrieller RAMBOURG und die Verwaltern aus Vaulx), die in den 19. Jahrhundert die sumpfigen Flachländer rodeten und sanierten, so dass die Böden fertil und leistungsfähig werden. Reich von ihrer Mischkultur und vom ihrem Charolais-Viehzucht belebt sich heute die Gemeinde rum herum dem Waschplatz- der schön renoviert worden ist- und auch am Teich des Moulin de la Presle.

Cindré

Château de PuyfolZoomSchloss von PuyfolFontaine, Puyfol, Le Petit Chambord, Grouges, Le Grand Montet, das Schloss von Créchy: alle diese Bauwerke erinnern die Geschichte mit einem großen G. Der Bischof HERVE von Clermont, Graf von Nevers oder Ludwig II. von Bourbon, die Mönche der SEPT-FONS-Abtei sind wichtige Figuren aus Cindré. Heute Gemeinde der Kanton von Jaligny und Mitglied des Gemeindeverbands Varennes-Forterre wendet sich Cindré zu Landwirtschaft und Viehzucht dank des Reichtums ihrer Böden.

Créchy

Le pré redanZoomDie Redan Wiese Zwischen Moulins und Vichy gelegen erstreckt sich Créchy großenteils im fertilen Tal der Allier, begrenzt im Westen von diesem Fluss und im Ost von dieser kalkigen Hochfläche, deren Berghang schön exponiert damals von Weinstock bedeckt war.
Die zeitgenössische Kirche  des primitiven Schlosses wurde Ende des 11. Jahrhunderts Anfang des 12. Jahrhunderts erbaut. Sie besitzt drei Glocken. Zwei von denen sind von 1522 und 1526 veraltet.
Man zählte früher mehrere Lehnsgüte auf, mit den noch aktuellen Namen von Chambon, Toulle, Sauvage… Die Gemeinde zählt auch mehrere Kreuzigungen Christi, einige Taubenschläge und ehemalige Brotbackofen.

Langy

église de LangyZoomKirche Die Gemeinde von Langy liegt auf einem galloromanischen Ort und ihr Name stamme aus einem reichen Besitzer dieser Epoche, dessen Name „Langius“ war und dessen Villa am Rand einem römischen Weg lag. Im Mittelalter gab es mehrere Schlösse und heute bleiben nur noch Taubenschläge, die den Reichtum der ehemaligen Besitzer zeigen.
Stolz auf ihre romanische Kirche der 11. Jahrhundert kämpfen sich die Einwohner, um ihr Kulturerbe zu schützen. Verschiedene Aussichtspunkte bieten im Nordwesten eine Rundschau über das Tal der Allier, über die Vulkankegelkette im Westen, im Süd auf dem Montagne Bourbonnaise und im Nord auf dem Flachland der Forterre. Die Berufung der Gemeinde ist eher landwirtschaftlich. 

Montaigu-le-Blin

chemins pédestre ZoomWanderweg Montaigu-le-Blin bietet ihren Besucher ein entspannendes und ruhiges Moment in der Stille und in dem Grün mit den Rest ihrer mittelalterlichen Festung und ihrem Priorat, mit ihrer romanischen Kirche, ihren Schlösse und ihren charakteristischen Bürgerhäuser, ihrem wunderschönen schattigen Platz, ihrem ländlichen Museum, das die lange Geschichte der Familien des Landes erwähnt, und ihrer gastronomischen Herberge.
Ihre Gegend, gelegen im Herz der Forterre und emailliert von kalkigen Haufen, zog Kalkofenlandwirte und Zementarbeiter an, so dass ihr Landschaft in 20. Jahrhundert nachhaltig verändert wurde. Ackerbau und Wiede, und auch Liebe der Natur bleiben mit großer Ehre.

Montoldre

Donjon de GayetteZoomBergfried von Gayette Die Gemeinde, die am Rand des Waldes liegt, hat eine wichtige Stelle in der Vielfältigkeit der Fauna und der Flora inne. Sie erstreckt sich einerseits auf einem hohen Teil mit fertilen Böden, dem Wald, Teichen und anderseits auf einem tiefliegenden Teil mit Böden reicher in Humus: La Forterre. Mehrere Lehnsgüte haben ihren Namen behalten wie Gayette, le Valençon, les Echelettes. Der Bergfried von Gayette, der von dem 15. Jahrhundert veraltet ist, ist der letzte Rest des feudalen Schlosses. Er ist 30 Meter hoch, besteht aus sechs Stöcken und seine Form ist viereckig. Er war der Zeuge, in der Nacht des 6. und 7. September 1523, der Durchfahrt vom Konnetabel von Bourbon, der Friedrich I. für Karl V. verließ…
Gayette wurde durch einem Buch „Die Alten der Fidel“ berühmt und ist heute ein Altenheim.

Rongères

château du MéageZoomSchloss du Méage Der Name Rongères stamme aus dem Namen „rotonder agus“, was kriegerisch Feld bedeutet- das wahrscheinlich die Zentrum des Burgs darstellt- oder aus dem Namen Brombeergestrüpp.
Außer ihre Kirche des 12. Jahrhundert und der Kirchturm besitzt Rongères in einem Grüninsel das „Schloss du Méage“, umgeben von Wassergraben. Sein Wohnkörper besteht aus zwei runden Türmen im Norden und aus einem viereckigen Turm mit einer Treppe im Süden. Ein gewaltiges Gitter im Schmiedeeisen steht vor dem Ehrenhof und seine Garten.

Saint-Félix

Pigeonnier du domaine de ChatardZoomTaubenschlag des Gebiets von ChatardDiese Gemeinde, deren Berufung rein landwirtschaftlich ist, erstreckt sich auf einer Hochfläche lehmig und kalkig von 520 Hektare mit einem wunderschönen Aussichtspunkt auf den Monts du Forez. Einige alte Wohnungen tragen immer die Spur der Vergangenheit wie das Festung von der Sapinière und das Herrenhaus vom Trembley…

Saint-Gérand-de-Vaux

Etang communalZoomkommunal TeichIn der Nähe der Wälder und der Teichen ist die Gemeinde voll von einem reichen baulichen Erbe: circa fünf Schlösse, deren 1 von Ostern bis zu Allerheiligen zu Publikum geöffnet  ist, um die berühmte Geschichte der Entführung zu erleben (diejenige von einem Erbe, der ungefähr 155 000 Hektar in der Allier besaß!), einige Taubenschläger, ein Waschplatz, ein wunderschöner Portal. Saint-Gérand, mit dem vorläufigen Namen von „Mont-Libre“ während der revolutionären Epoche, ist ein ruhiger Zufluchtsort, wo Vergangenheit sich mit Gegenwart konjugiert. Sogar Julius Cesar kam hier in der Nähe vor dem Sitz von Gergovia auf einer gallo-romanischen Scholle im Mönchewald um sich zu verschanzen!
Ein Teich von 8 Hektar wird eifrige wie veranlassende Fischer begeistern.

Saint-Gérand-le-Puy

Lavoir dodécagonalzwölfeckiger Waschplatz Das Dorf ist seit der gallo-romanische Epoche berühmt und der so liebe „blaue Weg“ der Urlauber quert es durch. Dieser Weg ist auch der Weg einer Handwerkergruppe, die Sie auf Ihrem Weg entdecken werden. Nicht zu vergessen: der Weg des Exils des berühmten irischen Schriftsteller James Joyce, der im Jahre 1940 hier lebte. Saint-Gérand-Le-Puy ehrt ihn durch einen kulturellen Raum (Museum, Bibliothek…). Wichtige Lehnsgüte wie La Croix, Gondailly, Saint- Martin, les Aragons, la Commanderie du Rédan beweisen der vergangene Wichtigkeit von Saint-Gérand-Le-Puy. Mit einer hügeligen Landschaft bietet Saint-Gérand einen wunderschönen und vielfältigen Feldzug.

Sanssat

égliseKircheDie Gemeinde ist in einem südlichen Teil eines Raums gelegen, der La Forterre genannt ist (fertiler Boden für alle Kultivierung) und der sich zwischen den Flüsse Allier und Besbre sich erstreckt. Sie zeichnet sich durch einen sehr hügeligen Höhenlagen und durch einen kalkigen Hang, der „Tureau de La Motte“, der aus der natürlichen Abschwemmung merkwürdig gemacht wurde. Sanssat dankt die meisten seiner Gebäude der Besitzer einer sehr wichtigen Lordschaft: die Noailly Familie, die den Bau einer neuen geräumigen und hellen Kirche, eines neuen Pfarrhauses, eines Altersheims und eines Waschplatzes einführten.

Treteau

Etang communalkommunal Teich Mit seinen 5 Hektaren und mit natürlichen Quellen versorgt ist die gemeindliche Wasserfläche der unausweichliche Treffpunkt der Fischer, Familien und Touristen, die auch den Anlagen genießen können (Wohnmobilpark-, Picknick- und Spielplätze, und auch ein Minigolf). Treteau ist ein Dorf auf einem galloromanischen Oppidum gelegen, worauf ein Schloss lag, das große Dimensionen besaß und dessen nur Spuren bleiben. Die Saint-Maurice-Kirche wurde auf den Resten der Kapelle des feudalen Schlosses gebaut. Einige charakteristische Wohnungen wie zum Beispiel Les Pessonnets, Belleau, la Motte-Vesset, oder le Vieux Chambord verschönen die Gemeinde mit ihrer Architektur.

Trezelles

La Besbre - rivièreLa Besbre - Fluss Lange Bahnkreuzweg mit seinem weitberühmten „Tacot“ (Bahn, die 20 Stundenkilometer fährt) verbringt heute die Gemeinde glückliche Tage an der Besbre entlang.
Einige Spuren erinnern das herrschaftliche Leben mit seinen Türmen, Taubenschläger, Gutshäuser und Schlösse… Der Fluss „La Besbre“ fließt durch die ganze Gemeinde von Trézelles und die Wasserfläche macht die Fischer mit seinem Siel  glücklich.

Varennes-sur-Allier

La PoterneLa PoterneDie Stadt Varennes beschreibt sich seit gallo-römischer Zeit mit den alten Vorocium, als Schritt einer Kreuzung, der das Mittelmeer mit dem Ärmelkanal und den Alpen mit dem Atlantik verbindet. Hauptstadt des Kantons Ortsteil Vichy hat Varennes vielen Geschäften und Dienstleistungen in der Nähe.